Mehr als 10.000 Pioniere in Elite Dangerous gesichtet

Posted on Mai 31 2014 - 8:03pm by sandmann
Raumstation in Elte: Dangerous

Elite: Dangerous bietet unzählige Raumstationen, auf denen man landen kann. Die ‚Hydroponic Station‘ stellt möglicherweise Wasser her.

Während Chris Roberts Probleme mit seinem Dogfight-Modul von Star Citizen hat, scheint David Braben sein Elite: Dangerous optimal für den ersten Beta-Test gerüstet zu haben. Ersten Berichten zufolge düsen mittlerweile über 10.000 Weltraumfans durchs All von Elite: Dangerous.

Ganz offen ist die sogenannte ‚Premium Beta‘ allerdings noch nicht. Wer den Titel jetzt schon spielen möchte, muss mit 120 Euro recht tief in die Tasche greifen. Günstiger wird der Einstieg erst in kommenden Testphasen.

Die aktuelle Version wurde unter Berücksichtigung der Rückmeldungen aus der vierten Alpha überarbeitet. Spieler haben darin die Möglichkeit, Geld zu verdienen, in dem sie Handel treiben und bzw. oder mit Piraterie und Kopfgeldjagd einen weniger friedlichen Weg einschlagen.

Insgesamt können jetzt fünf Sonnensysteme bereist und erkundet werden, die in einem virtuellen Raum von 200 Kubiklichtjahren liegen. Elite: Dangerous ist damit unbestritten das weiträumigste aller MMORPGs.

Die Welten haben außerdem unterschiedliche Regierungsformen und Wirtschaftsformen – von Anarchie über Föderalismus bis hin zu firmengeleiteten Systemen ist alles dabei.

 

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  • Liquid

    Das Spiel ist echt riesig.